in charge of rock `n` roll
                       in charge of rock `n` roll

                     The Hot Rats Sessions

VÖ: 20.12.2019                                                   PHOTO BY: rockfrank

Label: Universal

Producer: Ahmet Zappa, Joe Travers

Im Herbst 2019 feierte das Frank Zappa Album „Hot Rats“ sein stolzes, 50-jähriges Bestehen.

Hot Rats“ ist nach „Lumpy Gravy“ (1967) der zweite Solo Ausflug Zappas ohne seine

Mothers Of Invention“ gewesen und verkörperte mehr oder weniger die Geburtsstunde des Jazzrock. Am 15.10.1969 veröffentlicht, reichte es immerhin bis Platz 9 in den britischen Charts. Ein Erfolg für den Innovativ-Künstler aus Baltimore/Maryland, den er nach den eher sperrig wirkenden Alben mit den Mothers dringend brauchte. Zappa klammerte für jenes Album das collagieren diverser Stilmittel aus und stellte zahlreiche Instrumentierungen aus dem Jazz in den Vordergrund. Auch auf Gesang wird (fast) gänzlich verzichtet. In der gitarrenlastigen Nummer „Willie the pimp“, ein 09:25 minütiges Jazzrock-Feuerwerk, stellt Zappas Kumpel Captain Beefhart ein paar Vocalsparts zur Verfügung. Aus Anlass des Jubiliäums erschienen am 20.12.2019 zwei neue Auflagen jenes Werks. Neben einer pinkfarbenen Vinylausgabe gibt es eine umfassende 6-CD-Box Edition,

The Hot Rat Sessions“, welche 65 Aufnahmen rund um „Hot Rats“ vereint, die allesamt während der Recording-Sessions im Sommer 1969 entstanden sind. Das sind Outtakes, seltene, teils uneditierte Mixe, einzelne Tonspuren oder auch nur Klangfragmente. Auch Titel, die erst auf späteren Alben Zappas auftauchen, aber bereits während jener Tage 1969 enstanden sind, kommen hier zu Gehör. Außerdem beinhaltet die Box ein Frank Zappa Brettspiel, Fotomaterial, Sleeve-Notes und Essays. Desweiteren erschien bereits zum „Black Friday“ am 29.11.2019 eine limited picture disc auf 10´ Vinyl. Auf „Peaches En Regalia“ sind nebem dem Titel auch „Little umbrellas“ zu hören, sowie die Rhythmusmixe beider Titel. Der Fokus folgender Rezension liegt jedoch auf dem eigentlichen Album, „Hot Rats“, die 6 CDs der pompösen Box gewähren eine Art Überblick über die Genese des Klassikers und dienen begleitend zu den einzelnen Songbesprechungen. Alle Songs entstanden damals in Holywood, in den dortigen T.T.G. Studios.

 

Die hochwertig aufgmachte CD-Box im LP-Format zeigt zunächst ein Bild während der Fotoaufnahmen zum altbekannte Cover des Albums mit der Abbildung der damals 18-jährige Christine Frka, die Gründungsmitglied der von Zappa produzierten, ersten bekannten „Girlgroup“ war, den „The GTOs“. Wie sie da so mit zerzausten Haaren aus einem leeren, vergammeltem Pool zu steigen scheint, auf den ersten flüchtigen Blick könnte es auch das Kinoplakat zu „ES“ sein….. Hier sehen wir allerdings einen Abzug wo sie quer im Pool liegt, ein Bein in die Höhe gestreckt. Das ganze dargestellt und aufgenommen mit einem Infrarotfilm, welcher zu jenem pinken Effekt führte. Auf den beiligenden 6 CDs sind nun alle Takes der Aufnahmetage von "Hot Rats" versammelt, seien sie auch noch so unwichtig. Zappa zeichnete alles auf. Im nachfolgenden wird Hot Rats“ nochmal ausfühlrich besprochen und zu jedem Song wenigstens ein Outtake/Mix etc. eingefügt. 

Wie gut dass man sich bei solchen mehrfach CD-Boxen noch der guten alten CD-Player Technologie der 1980`/ 90` er Jahre bedienen kann und noch im Besitz eines angejahrten CD-Wechslers ist. Hoch lebe Japan. Alle CDs befinden sich innerhalb der Box in einem aufklappbaren, hochwertigem Pappdruck.

Frank Zappa machte sich auf „Hot Rats“ die gerade aufkommende 16-Spur-Aufnahemtecknik zu nutze, und konnte somit verschieden Tonspuren verwenden um Instrumente mehrfach aufzunehmen und zu überlagern. Dies kam ihm gleich in „Peaches en regalia“ zugunste, dem Opener der Platte. Charakteristisch für das Stück sind vor allem Flöte, Klarinette sowie Keyboards, die alle von Ian Underwood eigespielt wurden. Die tiefen Beckenschläge des Schlagzeugs, für die sich

Ron Selico verantwortlich zeichnet, bilden zusammen mit dem Bass das Fundament von "Peaches en regalia", welches definitiv Wiedererkennungswert besitzt. Der Bass wurde hier übrigens von dem dato erst 15-jährigem(!) Shuggie Otis bedient. Mit spielerische Präzesension gibt er dem Stück die nötige Tiefe. Der Opener mutet wie eine Auftaktnummer an, die den Weg bereitet für ein wahres Jazzrock-Feuerwerk. Hier fügen wir aber zunächst von CD 1 der 50th Anniversary Edition den Arbeitstitel „Section 1, in sessions“, aufgenommen am 28.07.1969, ein. Er dokumentiert den einleitenden Pianoeinsatz von „Peaches en regalia“, welcher fortwährend von Zappa unterbrochen wurde um seinen Anweisungen zu folgen. Frank „werkelte“ solange an jenem Take, bis er sich in seinen Ohren richtig anhörte. Über 10:49 Minuten dauerte es, bis es so klang, wie es sich der Meister vorgestellt hatte. Mangelnde Stringenz kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen. Insgesamt zehn Aufnahmesequenzen vereinigt CD 1 von erwähnten Datum und zeugen von der akribischen Arbeitsmoral Zappas. Im folgendem „Willie the pimp“, einem der Höhepunkte der nur 5 Titel umfassenden Platte, entfacht dann eingangs erwähntes Jazzrock-Feuerwerk. Der einzige Titel übrigens, mit Lyrics. Den teils sexistisch anmutende Text sang Zappas Freund Captain Beefhart ein, und beschreibt darin einen „Möchtegern Zuhälter“, der seine Dienste den Frauen anbietet. Im Text finden wir hier auch die titelgebenden Wörter „Hot rats“, also heiße Ratten. Für den Gitarrenliebhaber werden aber die Minuten nach dem Gesang erst richtig interessant, in denen Zappa einige unfassbare, innovative Jazzriffs produzierte, die dem geneigten Hörer gerne mal die Sprache verschlagen. Frank Zappa dreht hier unglaublich auf und lässt der gebündelten Energie seiner 6-saiten Braut freien Lauf. Max Bennett steuerte die Basslinie dazu und Ian Underwood saß erneut an den Keyboards. CD 2 der 50th Anniversary Edition beinhaltet aus jener Aufnahmesession einen 14:45 Minuten langen, unuterbrochenen Take, "Willie the pimp (Guitar OD 1)", in welchem ausschließlich Franks fundamentales, prägnates Soli im Focus steht, und Dich nicht mehr aus seinem Bann lässt. Ein akustisches Statement !

Die musikalische Gestalt von „Son of Mr. Green Genes“ erinnert an „Mr. Green Genes“ vom Album „Uncle Meat“ (das vorerst letzte Album mit den „Mothers Of Invention“), und wurde genau von dort aufgegriffen. Die Harmoniefolge ist hier jedoch deutlich beschleunigt und wird durch jazzorientierte Bläsersätze, wiederum beigesteuert von Multiinstrumentalist Ian Underwood, ergänzt.

Paul Humphrey bedient das Schlagwerk und Zappa selbst steuert neben seinen improvisierten Solis an der Gitarre auch Percussionsklänge bei. Das ebenfalls knapp 9-minütige Werk zieht in der zweiten Hälfte deutlich an Tempo an. Die zusätzlichen Takes von „Son of Mr. Green Genes“ werden auf CD 4 der 50th Anniversary Editon aufgegriffen, unter anderem ein „unedited master take“, daher widmen wir uns von CD 3 der Box dem Track „Directly from my heart to you“. Jener Titel erschien erst auf dem Longplayer „Weasels Ripped My Flesh“, welcher 1970 erschien, hier aber bereits eingespielt wurde. Die für Zappa ungewöhnlich bluslastige Nummer mit tiefem Basseinschlag wird durch seine Lead-Gitarrenstimme um das doppelte der reguären Spielzeit erweitert und erhält dadurch einen grandiosen Jamcharakter. Don Sugarcane Harries steuert nicht nur die elektrische Violine bei, sondern übernimmt auch den voaklen Part auf „Directly from my heart to you“. Sprach ich  gearde noch von Jamcharackter, so ist „Another waltz“ von gleicher CD sicher der Höhepunkt jener. Mit respektvollen 27:56 Minuten wird hier mit einer Vielzahl von Instrumenten in nur einem Take eine wahre Jamsession abgefeiert, die ihres gleichen sucht! Ein musikalischer Rausch der Erregung.

 

Little umbrellas“ bildet mit einer Länge von „nur“ 03:09 Minuten nicht nur das kürzeste Stück auf „Hot Rats“, sondern auch dass verhaltenste. Dezente Klarinettentöne, Bass, Piano, Saxophone und Perkussionen geben hier den ruhigen Ton an. Zurücklehnen und durchschnaufen ist angesagt. Passend hierzu findet sich auf CD 6 der „Hot Rats Sessions“ Box eine Cucamonga Version des Titels, die nach einleitendem Räuspern Frank Zappas den Klarinettenklang eine Tonart tiefer als im original wieder gibt und mit einem durchgehendem Hintergrundschrauschen belegt ist. Im ausufernden „The gumbo variations” wird der guten Kinderstube wieder kräftig in den Allerwertesten getreten und ordentlich Gas gegeben. Zunächst steht das von (wie kann es anders sein) Ian Underwood gespielte Tenorsaxophon im Vordergrund, bevor Zappa und vor allem Don Harries auf der E-Gitarre bzw. E-Geige zusätzliche Entfaltung finden. Ein künstlerisches Manifest. Harries zeichnet sich zusätzlich für die Klangfarbe der Violine verantwortlich, und treibende Beats von Bass und Drummset bilden das Gerüst rund um die jamartige fast 13-minütige exzessive Jazzrallye. Fantastisch! Passend hierzu findet sich auf CD 5 der Box ein Digital Remix des Klassikers, jener 1987 zu den damals aktuellen technischen Standards überarbeitet wurde und eine rund 4-minütige längere Spielzeit besitzt.

Blick in das 28-seitige Booklet.

Das Ende von „Hot Rats“ makiert das jazzlastige „It must be a camel“. Lowell George übernimmt hier die Rhytmusgitarre, Jean-Luc Ponty zelebriert die Violine, und Zappa selbst trägt Perkussionen, Gitarre und Bass Oktave über ein kleines Effektgerät bei. Zusammen mit John Guerin (drums), Max Benett (bass) und Ian Underwood (piano, all clarinets, sax), erschafft er eine musikalische Figur, die den Jazz nicht besser verdeutlichen könnte. Erneut auf CD 6 gibt es einen Mix-Outtake dazu.

 

Fazit; „Hot Rats“ enstand zu einer Zeit in jener Frank Zappa vielleicht seine impulsivste, seine produktivste Entwicklungsperiode hatte. Eine regelrechte, kreative Explosion. Er erfindet quasi nebenbei das Jazz-Rock Genre und produzierte eines seiner wichtigsten Alben seiner Musikerlaufbahn. Die hier zugrunde liegende CD Box „The Hot Rats Sessions“ beleuchtet durch sämtlich festgehaltenen Aufnahmen der 4-tägigen Recordingsession im Juli 1969 die Enstehungsgeschichte des Albums und bietet ein Fülle von Bonusmaterial. In dem 28-seitigen, ebenfalls im LP-Format großem Booklet, finden sich unveröffentliche Aufnahmen und alternative Albumcovers. Als Zugabe gibt es noch das eingans erwähnte Brettspiel „Zappa Land“. Spielsteine sind 6 Gitarrenplättchen und die Spielakteure müssen versuchen Frank einen Weg in sein Studio zu bahnen.

Die Anschaffung von The Hot Rats Sessions“ ist sicherlich für eingefleischte Zappa Fans ausgelegt, doch werden auch „normale“ Anhänger ihre wahre Freude an den zahlreichen Songs finden. Besser kann man ein Jubiliäum kaum feiern !

Tracklist:

 

CD1
1. Piano Music (Section 1)
2. Piano Music (Section 3)
3. Peaches En Regalia (Prototype)
4. Peaches En Regalia (Section 1, In Session)
5. Peaches En Regalia (Section 1, Master Take)
6. Peaches Jam - Part 1
7. Peaches Jam - Part 2
8. Peaches En Regalia (Section 3, In Session)
9. Peaches En Regalia (Section 3, Master Take)
10. Arabesque (In Session)
11. Arabesque (Master Take)
12. Dame Margret's Son To Be A Bride (In Session)

CD2
1. It Must Be A Camel (Part 1, In Session)
2. It Must Be a Camel (Part 1, Master T

ake)
3. It Must Be a Camel (Intercut, In Session)
4. It Must Be a Camel (Intercut, Master Take)
5. Natasha (In Session)
6. Natasha (Master Take)
7. Bognor Regis (Unedited Master)
8. Willie The Pimp (In Session)
9. Willie The Pimp (Unedited Master Take)
10. Willie The Pimp (Guitar OD 1)
11. Willie The Pimp (Guitar OD 2)

CD3
1. Transition (Section 1, In Session)
2. Transition (Section 1, Master Take)
3. Transition (Section 2, Intercut, In Session)
4. Transition (Section 2, Intercut, Master Take)
5. Transition (Section 3, Intercut, In Session)
6. Transition (Section 3, Intercut, Master Take)
7. Lil' Clanton Shuffle (Unedited Master)
8. Directly From My Heart To You (Unedited Master)
9. Another Waltz (Unedited Master)

CD4
1. Dame Margret's Son To Be A Bride (Remake)
2. Son Of Mr. Green Genes (Take 1)
3. Son Of Mr. Green Genes (Master Take)
4. Big Legs (Unedited Master Take)
5. It Must Be a Camel (Percussion Tracks)
6. Arabesque (Guitar OD Mix)
7. Transition (Full Version)
8. Piano Music (Section 3, OD Version)


CD5
1. Peaches En Regalia (1987 Digital Re-Mix)
2. Willie The Pimp (1987 Digital Re-Mix)
3. Son Of Mr. Green Genes (1987 Digital Re-Mix)
4. Little Umbrellas (1987 Digital Re-Mix)
5. The Gumbo Variations (1987 Digital Re-Mix)
6. It Must Be A Camel (1987 Digital Re-Mix)
7. The Origin Of Hot Rats
8. Hot Rats Vintage Promotion Ad #1
9. Peaches En Regalia (1969 Mono Single Master)
10. Hot Rats Vintage Promotion Ad #2
11. Little Umbrellas (1969 Mono Single Master)
12. Lil' Clanton Shuffle (1972 Whitney Studios Mix)

CD6
1. Little Umbrellas (Cucamonga Version)
2. Little Umbrellas (1969 Mix Outtake)
3. It Must Be A Camel (1969 Mix Outtake)
4. Son Of Mr. Green Genes (1969 Mix Outtake)
5. More Of The Story Of Willie The Pimp
6. Willie The Pimp (Vocal Tracks)
7. Willie The Pimp (1969 Quick Mix)
8. Dame Margret's Son To Be A Bride (1969 Quick Mix)
9. Hot Rats Vintage Promotion Ad #3
10. Bognor Regis (1970 Record Plant Mix)
11. Peaches En Regalia (1969 Rhythm Track Mix)
12. Son Of Mr. Green Genes (1969 Rhythm Track Mix)
13. Little Umbrellas (1969 Rhythm Track Mix)
14. Arabesque (Guitar Tracks)
15. Hot Rats Vintage Promotion Ad #4

Musik bringt Menschen zusammen, in einer Zeit, in der sie im Leben getrennt sein müssen.

Gianna Nannini

Merkel is a funny old thing.

Pete Townshend

Musik heilt.

Sarah Smith

Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.

Ludwig van Beethoven

Es wird keine Beatles Reunion geben, solange John Lennon weiter tot bleibt.

George Harrison

Das M in MTV stand nie für Musik, es stand schon immer für Money.

Neil Young

Wir mögen alles, was eine heftige Reaktion gegen die Norm darstellt.

Jim Morrison

Ich möchte zeigen, dass Gospel, Country, Blue, Jazz und Rock ein und dasselbe sind.

Etta James

I like beautiful melodies

telling me terrible things.

Tom Waits

Als dann feststand, dass Donald Trump gewonnen hatte, haben wir (Gov`t Mule) umgehend einen ausgedehnten Blues gespielt, um das ganze so aus unseren Systemen herauszukriegen.

Warren Haynes

Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.

Bob Marley

Man wird Bob Dylans Lieder auch dann noch hören, wenn wir alle längst tot sind.

Bruce Springsteen

The blues had a baby and they call it Rock`n` Roll.

Muddy Waters

Mick ist Rock, ich bin Roll.

Keith Richards

Ich weiss nicht wer ich bin. Aber das Leben ist zum Lernen da.

Joni Mitchell

Ich habe geträumt, dieses Land hätte mal wieder eine gescheite Regierung! Aber es war nur ein Traum! "Well done, Germany!"

Elton John

Jesus wurde gekreuzigt, weil er bemerkt wurde. Deswegen verschwinde ich häufig von der Bildfläche.

Bob Dylan

Wenn du dich an die 60er erinnern kannst,

warst du nicht dabei. 

Paul Kanter (Jefferson Airplane)

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

Gustav Mahler

Wir können uns nicht aussuchen wie wir sterben - oder wann. Aber wir können entscheiden, wie wir jetzt leben.

Joan Baez

Es genügt nicht, sich eine neue Regierung über den Kopf zu stülpen wie einen neuen Hut, und dann darauf zu hoffen, dass sich in der Rübe, die darunter steckt, etwas tut.

Frank Zappa

Life is what happens when you have made other plans.

John Lennon

Auf der Bühne habe ich Sex mit 25.000 Menschen. Anschließend gehe ich nach Hause. Alleine.

Janis Joplin

Musik ist eine eigene Lebensform.

Jimi Hendrix

Before Elvis there was nothing.

John Lennon

Clarence hat die E Street nicht verlassen, als er gestorben ist. Er wird sie verlassen, wenn wir sterben.

Bruce Springsteen

Der Blues und eine gute Predigt haben viel gemeinsam.

Muddy Waters

Janis starb an einer Überdosis Janis.

Eric Burdon

Blues ist harte Arbeit.

Gary Moore

Music takes us to a spiritual place.

Layla Zoe

Rock `n` roll ist Weltmusik.

Wolfgang Niedecken

Druckversion Druckversion | Sitemap
© rockfrank