in charge of rock `n` roll
                       in charge of rock `n` roll

Bruce Springsteen - My musical interval of life 

 

Bruce Springsteen -

Mönchengladbach 05.07.2013

Jetzt wird es persönlich; Im Zuge echter musikalischer Wahrnehmung, endlich befreit von NDW und new wave Bewegungen, kommerziellen Anstrichen und Radiotauglichem Geplänkel Ende der 80`er Jahre / Anfang 90`er, fand der Rock `n` roll den Weg in mein musikalisches Bewusstsein. Und wer ist schuld? Bruce Springsteen! Er ist die musikalische Konstante, die mich seither mein Leben lang begleitete, mal intensiv, mal peripher, aber immer präsent. Grundlegende, elementare musikalische Bedürfnisse des Rock ´n´ roll werden hier befriedigt. Bruce Springsteen ist Leidenschaft, Energie, Spaß, Emotionen, Aufstand, Kampf, Arrangement, Protest, Tränen, Trauer, Wut und Rock `n` roll!

 

Mit Bruce Springsteen fing alles an in meiner Jugend, und so ist es auch heute teilweise noch. Deshalb möchte ich mir an dieser Stelle die Freiheit nehmen hier etwas gedanklich auszuholen, denn mit Bruce Springsteen verbinde ich mehr als nur Musik, bin emotional sehr gebunden. Und nachdem mir sein 2013`er Wrecking ball Konzert in Mönchengladbach wiederfuhr, ist dieses Bedürfnis noch viel größer, denn besser kann man eine Rock`n`roll Show kaum feiern. Und es war eine Feier!

Mönchengladbach war also an jenem 05.07.2013 mein Ziel. Um 15.22 Uhr startete ich unter wettertechnisch hervorragenden Open-air Bedingungen vom Bahnhof Opladen mit dem Zug `gen Westen. Diesmal schon vor Konzertbeginn mit zwei leckeren Kölsch bestückt, man will ja in die richtige Rock n roll Stimmung kommen, und um die Ecke ist die Stadt am linken Niederrhein ja auch nicht gerade. Außerdem gibt es dort bekanntlich kein Bier, sondern nur Alt (Bier?!), welches wohl so schmeckt wie es heißt ;-) Mit einem Bus ging es vom dortigen Hauptbahnhof zum Stadion, wo ich bereits lange Schlangen vor den Eingängen erblicke. Mein Ticket wies den Hinweis front of stage 2 aus, und somit hatte ich eine Chance nicht ganz so fern vor der Bühne zu stehen. Mein dann ganz passabler Platz war im Vergleich zu vorherigen Konzerten doch eine Ecke weiter vom Geschehen entfernt als gewünscht. Wenigstens hatte ich dadurch jedoch einen guten Gesamtüberblick. Um 19.39 Uhr war es dann soweit, die E-street Band betrat und großem Beifall das umfunktionierte Fußballstadion. Da stand er nun, da standen sie, 5 Jahre nach meinem letzten Konzertbesuch, 2008 in Düsseldorf. Es ist immer noch ein erhabenes Gefühl die Jungs dann plötzlich wieder auf der Bühne zu sehen. Das erste Stück war wie auch 2008 „Jackson cage“, ein selten gespielter Klassiker. Die Band war exzellent aufgelegt, und Bruce versprühte von Beginn an gute Laune.

 

Im Vorfeld kam mir der Gedanke wie es wohl sein würde, ohne Clerence, und ob es nicht doch so etwas wie ein Pflichtprogramm für die Band sein würde, schließlich sind die Hauptprotagonisten alle in den früher 60`zigern und hatten bereits einen Marathon im Rahmen der aktuellen Tour hinter sich, in Mönchengladbach bestritten sie bereits den 119. Auftritt des Wrecking ball Convoys. Ich wurde zu Recht abgestraft, und schämte mich meiner Gedanken. Ich hätte es besser wissen müssen. Bruce Springsteen bringt immer 200 % auf der Bühne, bietet seinen Anhänger die bestmöglich abrufbare Leistung. So war es dann auch diesmal. Und hätte ich geahnt was mich heuer alles erwartet, hätte ich mich doppelt schämen müssen. Bruce Springsteen ist Rock `n` roll ohne Wenn und Aber! Bereits mit dem 3. Song, „Better days“, erwies mir der Boss seine persönliche Referenz an meine Anfangszeit, wenn man so will, denn mit dem dazugehörigem Album ging er 1992 auf Tour, als ich ihn das erste Mal live sah – thank you. Er machte sich anschließend immer wieder einen Spaß daraus, diverse Musikwünsche aus dem Publikum zu erfüllen, in dem er die hochgehaltenen mitgebrachten Pappschilder einzelner Fans einsammelte. Es herrschte eine lebhafte Konversation untereinander, sofern man das für ein Stadionkonzert sagen kann. Jemand hielt eines mit der Aufschrift „Shake rattle and roll“ hoch, und die E-street Band begann zu improvisieren, schließlich ist dies unverkennbar ein Klassiker von Big Joe Turne, der durch die Version von Bill Haley zur Weltruhm gelangte. Man nahm es mit viel Humor, die Kommunikation mit dem Publikum funktionierte prächtig. Das ein- oder andere Kind erblickte ich auch in der Menge, ansonsten die verschiedensten Altersgruppen, es hatte kurzzeitig etwas von einem Familienfest.

 

Rock `n` roll ohne Wenn und Aber! Bereits mit dem 3. Song, „Better days“, erwies mir der Boss seine persönliche Referenz an meine Anfangszeit, wenn man so will, denn mit dem dazugehörigem Album ging er 1992 auf Tour, als ich ihn das erste Mal live sah – thank you. Er machte sich anschließend immer wieder einen Spaß daraus, diverse Musikwünsche aus dem Publikum zu erfüllen, in dem er die hochgehaltenen mitgebrachten Pappschilder einzelner Fans einsammelte. Es herrschte eine lebhafte Konversation untereinander, sofern man das für ein Stadionkonzert sagen kann. Jemand hielt eines mit der Aufschrift „Shake rattle and roll“ hoch, und die E-street Band begann zu improvisieren, schließlich ist dies unverkennbar ein Klassiker von Big Joe Turne, der durch die Version von Bill Haley zur Weltruhm gelangte. Man nahm es mit viel Humor, die Kommunikation mit dem Publikum funktionierte prächtig. Das ein- oder andere Kind erblickte ich auch in der Menge, ansonsten die verschiedensten Altersgruppen, es hatte kurzzeitig etwas von einem Familienfest. Im Vergleich zu meinem Konzertbesuch 2008 in Düsseldorf ging es hier doch wesentlich entspannter für mich zu, nachdem ich damals in den ersten Reihen kämpfte, um Bruce fast hautnah zu sein, was im Nachhinein zwar viel geiler war als heuer, aber auch sehr viel anstrengender….  Mit dem 4. Song folgte eine echte Rarität, denn „One way street“, welches ein Out Take zur „Darkness in the edge of town“ Session war, spielt die Band meines Wissens nur selten live.

 

Der 7. Song des Abend, „Wrecking ball“, war dann der erste Titel des aktuellen Albums, von jenem insgesamt 4 Tracks vorgetragen worden, der Rest war eine Mischung aus Best of und auch selten gespielten Stücken. Jake Clemens übrigens, Neffe des verstorbenen Clarence machte seinen Job mehr als gut und erwies sich als würdiger Nachfolger seines Onkels. Wieder schämte ich meiner anfänglichen Zweifel. Jake war sehr involviert in die Show, vielseitig, sympathisch und authentisch, sein Solo beispielsweise in „Promise land“, grandios, Glückwunsch Junge !

 

 

 

Wieder war es dann ein kritischer Song, welcher mich sehr berührt hat, „Point blank“. Bereits 1980 auf dem Longplayer „The river“ erschienen, prangte Springsteen damals bereits die sozialen Missstände in den U.S.A. an, welche auch heute noch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten allgegenwärtig sind. Es herrschte eine auffallende Stille in der Arena, jeder kannte wohl den Inhalt jenes Songs. Wem lief da kein Schauder über den Rücken…..

 

„Trapped“, „Promise land“ und vor allem „Hungry heart“ waren anschließend eine einzige Party, und in „Because the night“ hatte noch jemand anderes aus der E-street Band seinen großen Auftritt; Der großartige Nils Lofgren! Was er uns hier für ein Gitarrensolo durch die Hörkanäle schmetterte war exemplarisch, es haute mich regelrecht um. Wie ein Derwisch fegte das quirlige Kerlchen über die Bühne, drehte sich mehrfach im Kreis und bearbeitete seine Klampfe als ginge um einen Wettbewerb zum Gitarren-Hero des Monats. F A N T A S T I S C H ! Ist dieser Mann tatsächlich bereits 61 Jahre?! Unmöglich. Ich kannte ja bereits seine Solowerke und freute mich umso mehr ihn nun erneut zu erleben. Und dann mit einem solchen Solo. Meine Wertschätzung brachte ich lautstark zum  Ausdruck.

Bei  „Waiting on a sunny day“ holte der Boss dann ein kleines Mädchens aus dem Publikum auf die Bühne, die schallend den Refrain mit singen durfte, und auf Anweisung von Bruce (er flüsterte ihr ins Ohr) die Band mit einem lauten“ come on E-street Band“ anheizte. Die Szene war hinreißend so dass sich mir fast ein wenig Augenwasser bildete, ich war gerührt.

 

Im anschließenden „Radio nowhere“ nahm Max Weinbergs Sohn Jay den Platz hinter dem Kit ein, und zeigte uns wie die verdammte Schießbude gefälligst zu klingen hat. Mächtige Beckenschläge hallten durch die Arena, sein Auftritt war ein voller Erfolg! Die Show wollte (zum Glück) kein Ende nehmen, Bruce ist ja bekannt dafür dass Konzerte seiner Band 2 ½ bis 3 Stunden dauern, und ich fragte mich erneut woher der Mann die Energie nimmt und dabei auch noch so verdammt gut aussieht. Zwischenzeitlich nahm er sogar einen Becher Bier eines Zuschauers entgegen und leerte ihn mit dem Kommentar „German beer“ auf ex! Mit „Thunder road“, dem Titeltrack aus dem Album „Born to run“, wurde uns weiterhin feinster Rock `n` roll geboten, es folgten fernerhin Klassiker aus seiner erfolgreichsten Zeit. Wir (die Fans) waren endlos berauscht seiner Darbietung und schwelgten in alten Zeiten. Ein (es musste ja kommen) „offizielles“ Ende zeichnete sich dann gegen 22 Uhr ab (bis dahin hatte die Band bereits 2 Stunden 20 ununterbrochen gespielt, und man verabschiedete sich standardgemäß von seinen Anhängern. Diese gaben jedoch ein solch euphorisches Feedback, das die Musiker gar nicht dazu kamen die Bühne auch nur andeutungsweise zu verlassen, man starteten unmittelbar mit dem legendären „Dancing in the dark“ den Zugabenteil. Und Freunde, der hatte es in sich! 9:05 Minuten zog sich der Klassiker aus dem „Born in the U.S.A:“ Album, zu guter letzte angelte sich Frederick Joseph (so seine weiteren Vornamen) eine gestandene, sympathische Frau aus den vorderen Reihen und legte ein Tänzchen mit ihr aufs Parkett. Wie beneidenswert, eine Erinnerung fürs Leben. Als ich dann dachte das war`s dann leider wohl, legte der Kerl noch eine Schippe drauf. Es muss gegen 22.15 Uhr gewesen sein, Bruce war dynamischer denn je, als er sein schwarzes durchnässtes Hemd ablegte, einen großen gelben Schwamm in einen Wassereimer tauchte und sich diesen genüsslich über seinem Kopf auswrang. Was nun?! Dass muss es doch gewesen sein…. Nein, doch, nein, doch, NEIN! „10th Avenue Freeze-Out“. Einer seiner größten Hits gellte noch mal durch das Rund der Sommerbühne. Das Stadion kochte nun förmlich, die Partystimmung war am Anschlag, ich flippte ebenfalls förmlich aus, wobei ich ständig zwischen Tränen (Freudentränen) und Begeisterungsstürmen hin- und her gerissen war.

 

Die Tränen siegten am Ende jenes Liedes, diesmal waren es jedoch echte; Denn plötzlich wurden auf den 3 großen Leinwänden, die auf und neben der Bühne installiert worden waren, 2 große, beseelte Augen eingeblendet. Sofort brach frenetischer Jubel aus, vermischt mit Trauer und dankbaren Blicken. Clerence Clemes schaute auf das Geschehen herab, es war sein Gesicht was unser aller Gefühlsausbruch auslöste. Diese Geste der Band war beispiellos, eine Verneigung an den vielleicht ausdrucksstärksten Musiker der E-street Band, der bereits so früh den Rock `n` roll Zirkus verlassen musste. Danke Clerence, wir vermissen Dich! Rip in peace.

 

Doch statt eines traurigen Endes ging man noch mal nahtlos in eine allerletzte Zugabe über, es war verrückt…..  „Rocking all over the world“! Ganz zum Schluss (und das war es dann wirklich) gönnte sich die Band noch mal ein Cover und machte aus dem Klassiker einen Klassiker nach E-street Band Art. Roy, Max, Nils, Little Steven, Garry, Jake und Bruce, sowie die anderen beteiligten Bühnenmusiker holten noch mal alles aus sich heraus, der Boss schmetterten den Song im durchschwitzen Unterhemd als gäbe es kein Morgen. Ich stand eigentlich nur noch fassungslos zwischen den anderen Anhängern. Mir einen „Thank you Mönchengladbach“ und drei Mal „Wir lieben euch“ (auf deutsch!), verabschiedete sich der Boss, mein Boss, nun endgültig von seinen Anhängern. Nach einer Ausgiebigen Verbeugung verließ man langsam und winkend einzeln das Rampenlicht, Bruce Springsteen und die E-street Band bestritten den endgültigen Abtritt an jenem Abend. Danke Jungs! Langgezogene „Bruuuuuuce“ Rufe begleiteten die Protagonisten auf ihren Weg hinter die Bühne, der Jubel kannte keine Grenzen. Ich verließ das Stadion, das Geschehe noch nicht begriffen, taumelte ich zu den Einsatzbussen, die mich zurück zum Bahnhof bringen sollten.

 

Von meinem Rückweg weiß ich noch, dass ich gedankenlos verträumt über die „Dörfer“ fuhr, mit einem leckeren Bier in der Hand den Abend einfach auf mich wirkend lassen. Es gibt auch kein Fazit zu dem Konzert, denn mein Fazit besteht aus 2539 Wörtern, mit denen ich jenes gerade beschrieben habe.

 

Und so möchte ich den Kreis schließen und noch einmal auf meine anfangs Tage mit Bruce Springsteen zurückkehren. Es waren glücklicherweise doch nicht nur die Frauen, die mich auf den richtigen musikalischen Weg brachten, sondern auch ein damals guter Freund von mir, Michael W., der einer der größten Bruce Springsteens Fans war den ich kannte. Sein älterer Bruder erlebte den Boss bereits auf seiner legendären Born in the U.S.A. Tour in Frankfurt, 1988(!). Nicht zuletzt durch ihn (Michael) wurde mein Weg gefestigt, mein Verlangen nach dem Boss größer. Das ist alles sehr lange her, und besagter Freund schon lange nicht mehr in Kontakt mit mir, trotzdem ist es mir Wert diesen Gedanken zum Abschluss meiner Rezension noch erwähnt zu haben. Bruce Springsteen ist Leidenschaft, Energie, Spaß, Emotionen, Aufstand, Kampf, Arrangement, Protest, Tränen, Trauer, Wut und Rock `n `roll. Diese bereits eingangs erwähnten Worte haben nach meinem Konzertbesuch in Sommer 2013 an Bedeutung noch einmal gewonnen. Der Rock `n ` roll lebt weiter, auch wenn wir auch auf seinem Weg immer wieder Musiker aus seinem Business verlieren. Wir alle werden sie nie vergessen, ihr Erbe behüten, und ihre Musik weitergeben an die nächste Generation. Ich bin dankbar, bereits so lange mit der Musik Bruce Springsteens leben zu dürfen, und werde es weiter tun, so lange mir dies möglich ist. Leidenschaft und Rock `n` roll sind unzertrennlich; Bruce Springsteen verkörpert beides in Perfektion, Danke Bruce !

Bis dahin, euer rockfrank…..

Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.

Ludwig van Beethoven

Es wird keine Beatles Reunion geben, solange John Lennon weiter tot bleibt.

George Harrison

Das M in MTV stand nie für Musik, es stand schon immer für Money.

Neil Young

Wir mögen alles, was eine heftige Reaktion gegen die Norm darstellt.

Jim Morrison

Ich möchte zeigen, dass Gospel, Country, Blue, Jazz und Rock ein und dasselbe sind.

Etta James

I like beautiful melodies

telling me terrible things.

Tom Waits

Als dann feststand, dass Donald Trump gewonnen hatte, haben wir (Gov`t Mule) umgehend einen ausgedehnten Blues gespielt, um das ganze so aus unseren Systemen herauszukriegen.

Warren Haynes

Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.

Bob Marley

Man wird Bob Dylans Lieder auch dann noch hören, wenn wir alle längst tot sind.

Bruce Springsteen

The blues had a baby and they call it Rock`n` Roll.

Muddy Waters

Mick ist Rock, ich bin Roll.

Keith Richards

Ich weiss nicht wer ich bin. Aber das Leben ist zum Lernen da.

Joni Mitchell

Ich habe geträumt, dieses Land hätte mal wieder eine gescheite Regierung! Aber es war nur ein Traum! "Well done, Germany!"

Elton John

Jesus wurde gekreuzigt, weil er bemerkt wurde. Deswegen verschwinde ich häufig von der Bildfläche.

Bob Dylan

Wenn du dich an die 60er erinnern kannst,

warst du nicht dabei. 

Paul Kanter (Jefferson Airplane)

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

Gustav Mahler

Wir können uns nicht aussuchen wie wir sterben - oder wann. Aber wir können entscheiden, wie wir jetzt leben.

Joan Baez

Es genügt nicht, sich eine neue Regierung über den Kopf zu stülpen wie einen neuen Hut, und dann darauf zu hoffen, dass sich in der Rübe, die darunter steckt, etwas tut.

Frank Zappa

Life is what happens when you have made other plans.

John Lennon

Auf der Bühne habe ich Sex mit 25.000 Menschen. Anschließend gehe ich nach Hause. Alleine.

Janis Joplin

Musik ist eine eigene Lebensform.

Jimi Hendrix

Before Elvis there was nothing.

John Lennon

Clarence hat die E Street nicht verlassen, als er gestorben ist. Er wird sie verlassen, wenn wir sterben.

Bruce Springsteen

Der Blues und eine gute Predigt haben viel gemeinsam.

Muddy Waters

Janis starb an einer Überdosis Janis.

Eric Burdon

Blues ist harte Arbeit.

Gary Moore

Music takes us to a spiritual place.

Layla Zoe

Rock `n` roll ist Weltmusik.

Wolfgang Niedecken

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