in charge of rock `n` roll
                       in charge of rock `n` roll

Peace, Love & (The Eagles Of...)  Death Metal

-In gedenken an alle Opfer und Betroffenen der in Paris verübten Anschläge vom 13. November 2015- 

Ein Bericht von Martin Knauer

 

Es ist noch nicht mal ein Jahr her, als die Band Eagles Of Death Metal (oder kurz: EoDM), ihr Support - die Band White Miles - sowie das Publikum in der französischen Bataclan Opfer eines islamistisch orientierten Attentat wurde, bei dem 89 Personen ums Leben kamen und mehrere hundert teils schwer verletzt wurde. Unter den Todesopfern befand sich auch der Merchandise-Helfer der Band, Nick Alexander. Die Band sagte am folge Tag alle noch weiteren Konzerte ab. Das Bataclan war nicht der einzigste Ort an jenem Abend, an dem es zu Anschlägen kam. Auch die Zuschauer eines Fußballspieles im Stade de France und Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants wurden zu Opfern an diesem verhängnisvollen Abend des 13. Novembers 2015. Nach Angaben der französischen Regierung starben insgesamt, 130 Mensche und mehr als 350 wurden zum Teil schwer verletzt. Eine feige und abscheuliche Tat, die sich hoffentlich nie wieder wiederholt! Keines der Opfer soll vergessen werden. Um ihr Andenken zu bewahren, wurde auf Twitter eine Gedenkseite eingerichtet. So kommt ihr auf die Seite: https://twitter.com/ParisVictims

 

Neun Monate später, am 30. August 2016 stand Frankfurt unter dem Motto „Like To Move In The Night“, den die Eagles Of Death Metal wahre zu Gast in der Batschkapp und diese war auf eins aus: Party! Die schrecklichen Ereignisse vom Vorjahr sind nicht Vergessen, und werden es auch nie. Doch es schwebt eine Atmosphäre von „Jetzt erst recht“ in der Luft. EoDM wollen zeigen, das sie sich nicht unter kriegen lassen.

 

Frankfurt, 30.08.2016

Es war ein schöner, sonniger und warmer Spätsommer Tag. Ich freute mich schon Monate lang auf dieses Ereignis, da ich schon lange versucht habe EoDM live zu sehen. Bisher hatte es nicht geklappt. Entweder hatte ich kein Geld, keine Zeit (oder beides), oder die Tour war schon ausverkauft oder, oder, oder... Kurz um: dies Mal war mein Tag. Endlich hatte ich eine Karte, konnte es kaum erwarten und fasste den Plan, früh zur Batschkapp zu gehen, da ich mir einen Platz in der ersten Reihe sichern wollte und war so ziemlich der erste der da war. Doch es dauerte nicht lange, da kamen schon die ersten Gäste, die dasselbe anliegen hatten wie ich. Als erste gesellte sich  Angela (die EoDM schon ein paar Tage zuvor in Köln gesehen hat) zu mir und es dauerte auch nicht lange, als sich schon die nächsten zwei Damen zu uns gesellten. 

 Hier ein paar Fotos vom Konzert in Köln.                      ALL PHOTOS BY: Angela

Weil außer uns vier scheinbar noch niemand sonst da war, erkundeten wir ein wenig das Gelände. Der Tourbus stand bereits im Hinterhof der Batschkapp. „Die sind schon drin, bauen schon alles auf und bereiten sich auf die Show vor“... Dachten wir zumindest, als plötzlich ein silbergrauer PKW vor fuhr. Ich musste zweimal hinschauen, um zu realisieren, das uns da Jesse Hughes und der Rest von EoDM zu winkt. Jesse rief uns zu: „Wait here! I'm back in a minute “ … Wie jetzt??? ... Hat er das eben wirklich gesagt??? Irgendwie konnten wir das nicht ganz glauben. Haben wir uns nur verhört? Denn die Scheiben des PKWs waren geschlossen und der Motor lief natürlich auch noch. Konnte also gut sein, das wir uns verhört hatten. „Also gut“ dachten wir uns. Wir hatten ja sowieso momentan nichts anderes vor als zu warten! Also warteten wir weiter.

Ein paar Minuten später sah ich Jesse, wie er aus einer Tür der Batschkapp kam und auf uns zu lief. Jetzt war klar, wir hatten uns doch nicht verhört. Das alles geschieht wirklich. Wir wurden sehr herzlich von ihm empfangen und plauderten eine Weile. Jesse schmiss eine Runde Zigaretten und erfüllte bereitwillig und mit viel Freude Autogrammwünsche.

PHOTO BY: Eric

Als ob dies alles nicht schon cool genug war, passierte Schließlich das, womit keiner von uns gerechnet hat. Jesse nahm uns mit rein! Wir gingen an das andere Ende der Hofeinfahrt in Richtung des Künstlereinganges, wo bereits eine kleine illustre Gemeinschaft von Fans, Freunden der Band sowie Mitglieder der Bühnencrew saß, sich unterhielten, Lachten, Rauchten... oder kurz: sich es haben gut gehen lassen. Jesse verschwand kurz und als er wieder kam hatte er eine ganze Ladung Bier in der Hand. Nun konnte die Party los gehen. Gemeinsam stießen wir alle an und Jesse ließ verlauten, wie viel ihn seine Freunden und Fans, bedeuten und meinte: „I love you all“. Bei Musik (die Jesse über sein Handy und Bluethoth-Boxen laufen lies) unterhielten wir uns, fachsimpelten über Musik, lachten, tranken und rauchten. Dabei lief immer ein zum Teil schräger Mix aus BeeGees, Depeche Mode, Mahalia Jakson, HipHop, Blues, Stoner-Rock und, und, und... Es war irgendwie bizarr, aber sehr interessant, Jesses Einflüsse, Inspirationsquellen und musikalischen Vorlieben etwas näher kennen zu lernen. Hin und wieder stellte er die Musik leiser, um zu erklären was ihm so daran gefällt und was er daran so interessant findet. Zum Beispiel wie eine A capella-Gruppe nur mit ihren Stimmen eine Art Dudelsack-Effekt kreieren oder mit wie viel Herz und Seele Mahalia Jakson singt und das jede Note bei ihr eine Bedeutung hat. Ohne Zweifel hat er recht. So sind ihre Lieder unvergleichliche Hymnen auf das Gute im Menschen und auf der Welt. Eine Welt wie sie sein sollte. Es herrschte eine entspannte Stimmung und alle ließen es sich gut gehen. Schließlich bekamen wir sogar noch VIP-Tickets. Wir waren im „Rock'n'Roll-Himmel“

Die Zeit verstrich wie im Fluge. Fast schon unmerklich ist es 19.45 Uhr geworden. Zeit also in den Konzertsaal zu gehen.

 

Kurz nach 20 Uhr ging es auch schon los. Den Anfang machte das österreichische Duo White Miles. White Miles das sind die Sängerin und Gitarristin Medina Rekic, welche an jenem Abend Jeans und eine offene Lederjacke trug, unter der sie nichts außer einen schwarzen BH hatte und ihrem Kollege am Schlagzeug, Hansjörg „Lofi“ Loferer, der auf sein Drumset einprügelte, als ginge es um sein Leben. Die beiden brauchen keine große Band! Mit nur einer Gitarre und Schlagzeug, zaubern White Miles ein durch und durch gelungenen Mix aus Stoner-Rock und Blues und einen unglaublich dreckigen Sound, der auf ganzer Linie überzeugen kann! Medina springt dabei wie wild von einem Ende der Bühne zum anderen. Sie braucht den Platz. Zum Glück ist die Bühne der Batschkapp groß, so dass sie sich austoben kann. Das steckt an! Das Publikum hat keine Wahl. Es muss sich bewegen, ob es will oder nicht. Die Beiden heizten die Batschkapp gehörig auf! Zum Schluss ihres Sets wurde Medina dann der Platz auf der Bühne scheinbar doch zu eng, sprang von der Bühne und rockte im Sicherheitsbereich direkt vor dem Publikum. Die beiden hatten das Publikum fest im Griff und verabschiedeten sich mit einem lange nachhallenden Gitarrenfeedback, ehe die Lichter wieder an ging. 

PHOTO BY: Stephanie

Man fragt sich einfach wie das noch überboten werden kann! Die Eagles Of Death Metal haben sich mit White Miles einen Support ins Haus geholt, der schwer zu toppen ist! Doch die Eagles Of Death Metal, wären nicht die Eagles Of Death Metal, wenn sie  nicht wissen würden, wie man das Publikum zum überkochen bringt! Doch bevor es mit EoDM losgeht, nutze ich die Pause und sichere mir die Single zum Aktuellen White Miles Album „The Duel“, welches die Titel „Crazy Horse“ und „A(N) Garde“ beinhaltet. Die beiden Songs der Single laden förmlich dazu ein, die Anlage so weit auf zu drehen, bis die Nachbarn ein wegen Ruhestörung an die Polizei verpfeifen! Zum Glück habe ich coole Nachbarn, die so etwas nicht tun, und einem gepflegten Tinnitus nicht im weg stehen!

(mehr Infos und aktuelle Tourdaten findet ihr auf der offiziellen Webseite: http://www.white-miles.com/)

Die Pause ging zu Ende. Mit etwas Verspätung betraten dann auch endlich EoDM die Bühne. Jesse Hughes, mit indianischen Federkopfschmuck bekleidet, und seine Band lies sich erst mal ausgiebig feiern, bevor er den Kopfschmuck ablegt und die Band mit „I Only Want You“ ihr Set beginnt. Das Publikum war von Anfang an gut dabei. Ausgiebig wurde getanzt und gepogt. Bierdusche inklusive.Der Live-Sound der Eagels ist ein a nderer als auf ihren Alben (aber nicht schlechter!!). Meist wird zwischen dem Studio- und dem Live-Lineup getrennt. Auch wechselt die Live-Besetzung immer wieder mal. So stehen an jenem Abend neben David Catching (Gitarre) auch der Gitarrist Eden Galindo, der Bassist Matt McJunkins und der Schlagzeuger Jorma Vik an der Seite von Hughes. EoDM, eigentlich im Rahmen der Desert Sessions zusammen mit Josh Homme gegründet, galten eine Zeit lang als Geheimtipp. Doch es dauerte nicht lange, bis sie sich zu eine der besten Live-Bands Amerikas etablierten. Und dies bewiesen sie auch diesen Abend.

Das Publikum war nicht zu halten. Textsicher wurden die Songs mitgesungen und die Crowdsurfer wurden fast immer persönlich von Jesse an der Bühne mit einem High-Five begrüßt. Immer wieder wurden das Publikum mit kleineren und größeren Souvenirs beglückt. Gitarren-Picks, Handtücher und sogar Jesses Sonnenbrille wurden in das dankbare Publikum geworfen. Besonders mit Gitarren-Picks wurde nicht gespart. 

PHOTO BY: Rebecca

ALL PHOTOS BY: Stephanie

Die Band gibt alles! Aber klar, der Fokus liegt auf Jesse, der sich aber mit  David Catching und Eden Galindo zwei hervorragende Gitarristen auf die Bühne Geholt hat, die zeigen, was alles in ihnen steckt. Auch der A Perfect Circle-Bassist Matt McJunkins holt alles aus seinem Instrument raus. Nicht ohne Grund hat dieser großartige Musiker schon mit solchen Größen wie Thirty Seconds To Mars zusammen arbeiten dürfen. Jorma Vik, welcher eigentlich aus der Band The Bronx kommt, schont sein Schlagzeug nicht. Weit ausholend, kraftvoll und taktsicher malträtiert er seine Drums und sorgt damit für ein hartes und solides Fundament.

Die Stimmung ist gut, ausgelassen und irgendwann versüßt auch der Duft von Marihuana das ganze Geschehen zusätzlich. Als siebter Song des Abends wird dann auch schließlich das Duran Duran Cover „Save A Prayer“ gespielt! Dieser Song zeigt, wie genial EoDM sind, wenn es darum geht einen Song neu zu interpretieren. Ein Highlight auf dem aktuellem Album „Zipper Down“ und definitiv auch eines von vielen Highlights des Abends. Nach dem Song „I Love You All The Time“, ist das reguläre Set beendet und der Applaus enorm. Die Rufe nach einer Zugabe reißen nicht ab. Und der Zugabe-Teil, sollte es in sich haben! Mit ganzen sieben Songs war dieser Teil des Konzertes nur etwas Kürzer als der reguläre Teil. Jesse betrat zunächst alleine die Bühne und gab ein paar Solonummern zum Besten. Die Songs die man sonst nur mit Band kennt klangen nun rotzig, dreckig und ungewohnt rau und roh (aber im positiven Sinne!). Selbst als ein Bierbecher Hughes, während seiner Performance von „Cherry Cola“ am Kopf traf, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen. Etwas nasser als vorher aber unbeirrt, schrammelt er den Song weiter. Schließlich kommt auch der Rest von EoDM wieder auf die Bühne und sie bringen einen Leckerbissen mit. Mit dem David Bowie Cover „Moonage Daydream“ wird erneut demonstriert, das ihre Cover-Versionen nicht einfach nur ein billiger Abklatsch des Orginals sind, sonder eigenständige Kunstwerke!

Zum Schluss geben EoDM mit dem Klassiker „I Want You So Hard (Boy’s Bad News)“ nochmal richtig Gas und verabschieden sich mit „Speaking In Tongues“. Ein tolles Konzert ging zu Ende. Doch für ein paar Fans war dies noch lange nicht das Ende der Party.

PHOTO BY: Martin

PHOTO BY: Rebecca

An der Bühne lerne ich Rebecca und Stephanie („Steph“) kennen. Gemeinsam gingen wir kurz Raus um unsere Taschen zu holen. Als wir wieder in den Konzertsaal hineingingen, wurden wir mit unseren VIP-Tikets auch gleich in den Backstage-Bereich gelassen, wo auch schon die Band, ihre Crew und die illustre Gemeinschaft von vor dem Konzert am feiern war. Jesse war wieder schwer damit beschäftigt Autogrammwünsche zu erfüllen, was ihm aber sichtlich Freude macht. Er zeichnet auf die Rückseite von Konzertplakaten, Karikaturen von seinem Gitarristen David Catching - oder wie ihm Jesse liebevoll genannt hat, dem „Santa Claus of Rock'n'Roll“ - und alle haben sichtlich Spaß an den Kunstwerken. Medina sorgt mit reichlich Bier für die Verpflegung und gemeinsam wird auf einen tollen Abend angestoßen. Natürlich dürfen auch Fotos mit der Band nicht fehlen. Es herrschte ein enormes Zusammengehörigkeitsgefühl was sich auch darin zeigte, das Medina beim verladen ihres Equipments geholfen wurde. Bereitwillig und ohne zu zögern packten wir mit an und beluden mit ihr, ihren Van. Auch wurden Kontaktdaten ausgetauscht. Man weiß ja nie, bei welchem Konzert man sich mal wieder sieht. Aber ganz bestimmt wieder bei Eagles Of Death Metal! Auf jeden Fall aber, möchte man die neu gewonnenen Kontakte pflegen. Nach und nach lichteten sich die Reihen. Einer Nach dem anderen trat den Heimweg an. Auch EoDM – es ist mittlerweile ca. halb-drei Uhr morgens – machten sich langsam auf den Weg zu ihrem Nächsten Gig. Zum Abschied wurde sich noch mal umarmt und wir wünschten  der Band und ihrer Crew noch eine gute und sichere Fahrt.

 

Gemeinsam mit Rebecca und Steph ging ich dann noch was Essen. Bei Kaffee und Hamburger, einer Bekannten amerikanischen Burgerkette mit großem, gelben Anfangsbuchstaben, ließen wir den Abend  noch mal Revue passieren und gemütlich ausklingen.

Gegen 3:30 Uhr trennten sich nun auch unsere Wege und ich machte mich auf den Heimweg. Abends mit Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, bedeutet meistens auch viel Zeit einplanen. Kurz nach 6 Uhr morgens war ich dann auch wirklich zuhause. Doch viel Schlaf war mir nicht vergönnt, da ich nur 3 Stunden später wieder los musste. Halb tot schleppte ich mich auf Arbeit. Aber trotz aller Müdigkeit, mit einem Lächeln im Gesicht und ohne auch nur einen Moment etwas zu Bereuen. Ich würde es jederzeit wieder tun!

Setlist

 

I Only Want You

The Reverend

Complexity

Whorehoppin’ (Shit, Goddamn)

Silverlake (K.S.O.F.M.)

Oh Girl

Save A Prayer

Now I’m A Fool

Skin-Tight Boogie

Wannabe In L.A.

I Love You All The Time

 

ENCORE:

Midnight Creeper

Miss Alissa

Cherry Cola

I’ll Blow You A Kiss In The Wind

Moonage Daydream

I Want You So Hard (Boy’s Bad News)

Speaking In Tongues

Vielen Dank an  Rebecca, Stephanie, Angela und Eric für die Fotos!! Ihr wart mir eine Große Hilfe!!

Und auch vielen Dank an Eagles of Death Metal, an ihre gesamte Crew und an White Miles für diesen unvergleichlichen Abend!!

Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.

Ludwig van Beethoven

Es wird keine Beatles Reunion geben, solange John Lennon weiter tot bleibt.

George Harrison

Das M in MTV stand nie für Musik, es stand schon immer für Money.

Neil Young

Wir mögen alles, was eine heftige Reaktion gegen die Norm darstellt.

Jim Morrison

Ich möchte zeigen, dass Gospel, Country, Blue, Jazz und Rock ein und dasselbe sind.

Etta James

I like beautiful melodies

telling me terrible things.

Tom Waits

Als dann feststand, dass Donald Trump gewonnen hatte, haben wir (Gov`t Mule) umgehend einen ausgedehnten Blues gespielt, um das ganze so aus unseren Systemen herauszukriegen.

Warren Haynes

Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.

Bob Marley

Man wird Bob Dylans Lieder auch dann noch hören, wenn wir alle längst tot sind.

Bruce Springsteen

The blues had a baby and they call it Rock`n` Roll.

Muddy Waters

Mick ist Rock, ich bin Roll.

Keith Richards

Ich weiss nicht wer ich bin. Aber das Leben ist zum Lernen da.

Joni Mitchell

Ich habe geträumt, dieses Land hätte mal wieder eine gescheite Regierung! Aber es war nur ein Traum! "Well done, Germany!"

Elton John

Jesus wurde gekreuzigt, weil er bemerkt wurde. Deswegen verschwinde ich häufig von der Bildfläche.

Bob Dylan

Wenn du dich an die 60er erinnern kannst,

warst du nicht dabei. 

Paul Kanter (Jefferson Airplane)

Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

Gustav Mahler

Wir können uns nicht aussuchen wie wir sterben - oder wann. Aber wir können entscheiden, wie wir jetzt leben.

Joan Baez

Es genügt nicht, sich eine neue Regierung über den Kopf zu stülpen wie einen neuen Hut, und dann darauf zu hoffen, dass sich in der Rübe, die darunter steckt, etwas tut.

Frank Zappa

Life is what happens when you have made other plans.

John Lennon

Auf der Bühne habe ich Sex mit 25.000 Menschen. Anschließend gehe ich nach Hause. Alleine.

Janis Joplin

Musik ist eine eigene Lebensform.

Jimi Hendrix

Before Elvis there was nothing.

John Lennon

Clarence hat die E Street nicht verlassen, als er gestorben ist. Er wird sie verlassen, wenn wir sterben.

Bruce Springsteen

Der Blues und eine gute Predigt haben viel gemeinsam.

Muddy Waters

Janis starb an einer Überdosis Janis.

Eric Burdon

Blues ist harte Arbeit.

Gary Moore

Music takes us to a spiritual place.

Layla Zoe

Rock `n` roll ist Weltmusik.

Wolfgang Niedecken

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Frank Klitzing